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Forschungsaufträge


 
 


Vortragsabend mit
Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll

Das Ende des monarchischen Zeitalters in Deutschland und Europa 1917/18

21. November 18:30 Uhr


Ort: Institut für Geschichtswissenschaften, Konviktstraße 11, Seminarraum I

Weitere Informationen:

1913 beging man allerorts in Deutschland und Russland - unter großer Anteilnahme aller Bevölkerungsschichten - Jubelfeiern zum 25-jährigen Regierungsjubiläum Kaiser Wilhelms II. und zum 300-jährigen Thronfest der Romanows. Niemand hätte sich damals vorstellen können, dass, nur fünf Jahre später, die Kronen beider Dynastien unter desaströsen Umständen in den Staub sanken und damit das Ende des monarchischen Zeitalters präludierten - nicht nur in Europa, sondern, zeitversetzt, (fast) überall in der Welt. Der Vortrag versucht in einer universalen Rundumschau die damit verbundenen Entwicklungslinien zu rekonstruieren - von der erstaunlichen Spätblüte landesfürstlicher Herrschaft im deutschen Kaiserreich über die Erosion des monarchischen Gedankens im ersten Weltkrieg bis hin zum zweiten großen "Monarchiesterben" im Gefolge des zweiten Weltkriegs und des kalten Kriegs.

Referent: Frank-Lothar Kroll, deutscher Neuzeithistoriker, Professor für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Technischen Universität Chemnitz, studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität zu Köln (Magister), Verfasser von bisher 14 Büchern, ca. 150 Aufsätzen und Herausgeber von 54 Sammelbänden, amtierender Vorsitzender der Preußischen Historischen Kommission, Mitglied des Wissenschaftlichen Beraterkreises der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Beiratsmitglied renommierter historischer Forschungseinrichtungen wie dem Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München und dem Deutschen Historischen Institut Warschau, Vorstandsmitglied der Ranke-Gesellschaft, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V

LVR_45.Tag_der_Landesgeschichte

Empfehlung

45. Tag der Landesgeschichte - „Konfessionalisierungen und Region im 16. bis 20. Jahrhundert


23. und 24. November 2018


Der Landschaftsverband Rheinland lädt am 23./24.11.2018 gemeinsam mit dem Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine und vielen weiteren Kooperationspartnern zum 45. Tag der Landesgeschichte in Bonn. Den Auftakt macht eine Festveranstaltung samt Abendvortrag von Thomas Großbölting.

Ort: Bonner Universitätsforum
Heussallee 18–24
53113 Bonn.

Anmeldung: bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an.
Hier geht es zum Anmeldeformular sowie zum Veranstaltungsflyer.
Der LVR bittet um Rückantwort bis 12. November 2018.
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Empfehlung

Ringvorlesung:
Historiker im Beruf


Wintersemester 2018/19
Montags 20.00 Uhr s.t. – 21.30 Uhr, HS II


Ansprechpartner:
Dr. Christoph Studt
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Institut für Geschichtswissenschaft
Konviktstr. 11
53113 Bonn
Tel.: +49-(0)228/73-5865
E-Mail: Studt@uni-bonn.de
Homepage: www.igw.uni-bonn.de

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe:

Da das Studium der Geschichte nicht mit einer konkreten Berufsqualifikation abgeschlossen wird, erscheint es so sinnvoll wie geboten, sich frühzeitig mit den verblüffend vielfältigen Berufsbildern und Tätigkeitsfeldern vertraut zu machen, die sich dem Historiker bieten.

Woche für Woche stellt die Ringvorlesung eine neue Berufsperspektive vor, die – in der Regel von Bonner Absolventen – anschaulich und mit viel Zeit für Nachfragen präsentiert wird.

So waren in den vergangenen Jahren Informationen zu Berufseinstieg, Alltag und Karrierechancen u.a. in folgenden Bereichen zu hören: Historiker im Museum, - in der Museumspädagogik, - im Archiv, - in der Öffentlichkeitsarbeit, - in der politischen Bildungsarbeit, - im diplomatischen Dienst, - in NGO's, - im Schuldienst, - in den Printmedien (Zeitungen und Zeitschriften), - im Verlagswesen, - in Hörfunk und Fernsehen, - in der Wirtschaft, - in der Unternehmensberatung, - in der Dienstleistung für Archive, - in der Gedenkstättenarbeit, - als Biographen (freie Historiker), - als Fundraiser für Kulturveranstaltungen und vieles andere mehr.

Diese Veranstaltung gehört für Geschichtsstudenten in das Praxismodul B ihres Bachelor-Studienganges. Sie ist aber grundsätzlich offen für alle interessierten Angehörigen der Universität Bonn. Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nur für die Geschichtsstudenten notwendig, die für den Besuch der Veranstaltung im Rahmen ihres Studiums ECTS-Punkte erwerben wollen. Für alle anderen Interessierten ist eine Anmeldung nicht erforderlich.

Ausstellung_Luftschutzbunker_Bonn_2018

Empfehlung

Sonderausstellung:
"Die Universität Bonn im Nationalsozialismus"


Luftschutzbunker des Instituts für Geschichtswissenschaft
7. April - 31. Dezember 2018


Ort: Institut für Geschichtswissenschaften, Konviktstraße 11.

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